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FUSSBALL  IN  GERSTHOF

Sportbegeisterte Fußballanhänger, wie der vom Wiener Sportklub stammende Stürmer Pipal, später einer der besten Billardspieler, Stellmann und Konstantin Schink um nur einige der Bekanntesten zu nennen, taten sich 1909 zusammen und verpflanzten die Idee vom rollenden Leder ins Währinger Cottageviertel. Improvisiert wurde so gut es ging, gespielt wurde auf den "Haider Gründen", damals mussten die Torstangen zu den Spielen antransportiert und nach den Spielen wieder entfernt werden.
1912 Nach dem Probebetrieb erfolgte unter Obmann Stirling die Anmeldung beim Wiener Fußballverband. Schon damals unterstützten zahlreiche Geschäftsleute die Gersthofer Sportvereinigung und ermöglichten dadurch einen geordneten Spielbetrieb. Gespielt wurde auf den eigens errichteten Platz beim Türkenschanzpark.
1916 Die sehr steile Aufwärtsentwicklung wurde durch den Ersten Weltkrieg abrupt unterbrochen und erfolgte die Einstellung des Spielbetriebes.
1918 Nach dem Umsturz und Gründung der Ersten Republik wurde der Spielbetrieb unter neuerlicher Unterstützung der Bevölkerung aus der näheren Umgebung wieder aufgenommen. 


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1919
1920
In dieser Zeit begannen die großen Erfolge, die Gersthofer Sportvereinigung wurde Meister in der vierten Klasse und schaffte dadurch den Aufstieg in die dritte Klasse.
1920
1921
Wiederum wurde die Gersthofer Sportvereinigung Meister und schaffte den Aufstieg in die zweite Klasse, damals die zweithöchste Spielklasse Österreichs.


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1921
1922
Die Gersthofer Sportvereinigung war als Neuling in dieser Klasse die große Sensation und blieb in den ersten sechs Spielen ungeschlagen, nach Ende der Herbstsaison erreichte man hinter WAC und Slovan den ausgezeichneten dritten Platz.


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Hätte man damals ein Nachtragsspiel nicht unerwartet verloren, dann wäre Gersthof sogar Herbstmeister geworden.


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Am Ende der Meisterschaft 1921/1922 erreichte die Gersthofer Sportvereinigung den vierten Tabellenplatz, hinter WAC, Germania und Slovan. Leistungsträger der damaligen Mannschaft waren: Kleinpeter, Lohn, Vazulik, Gruber und Leitgeb, um nur einige zu nennen.

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Zu den tüchtigsten Spielern der zweiten Klasse zählte der Flügelstürmer Josef Kleinpeter, der sich auch zu Berufungen in das Wiener Verbandsteam brachte und in späteren Jahren als Profi in Italien tätig war. Nach Abschluß seiner Karriere wurde Kleinpeter in Österreich Trainer und erzielte auch hier beachtliche Erfolge.

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Das obige Foto aus dem Jahre 1922 zeigt als dritten von links Poldl Hoffmann, in der damaligen Zeit das Aushängeschild der Gersthofer Sportvereinigung. Hoffmann übersiedelte bald danach zur Vienna und wurde als Mittelläufer in das Wunderteam einberufen. An siebenter Stelle von links stehend der Verteidiger Molnar, vorne links liegend Flügelstürmer Lohn. Stürmer Lohn brachte es auch zu einigen Berufungen in die Wiener Auswahl.

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Die Gersthofer Sportvereinigung beim Eingang zum Sportplatz. Der zweite von links stehend Stanislaus Schink, einer der Gründer Gersthof. Neben Schink Leopold Hoffmann, in der Mitte der erste von links Josef (Joschi) Kleinpeter, daneben Johann Pichinger.
In der vorderen Reihe ganz rechts Leopold Schmidt.
1923 In dieser Zeit begann sich eine Tragödie für die Gersthofer Sportvereinigung abzuzeichnen. Die Besitzer der Sportanlage kündigten den Pachtvertrag auf, die Vereinsleitung konnte sich zu einem Ankauf des Areals nicht entschließen.

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Das Wohltätigkeitswettspiel am 2. Februar 1923 fand in Anwesenheit des Eisenkönigs "Breitbart" statt, dem Spiel wohnten damals 8.000 Zuschauer bei. Die Wiener Auswahl besiegte Gersthof mit 3:0, wobei der für die Auswahl tätige Gersthofer Kleinpeter zwei Tore erzielte. Gersthof musste auch noch den Rechtsaußen Lohn abstellen und war daher stark ersatzgeschwächt. Bei Gersthof wirkte damals wie auch bereits in der Saison 1920/1921 Mittelstürmer Krappel mit. Krappel wurde später Gastwirt und war jahrzehntelang der Präsident und Mätzen der Gersthofer Sportvereinigung. In diesem Gasthaus hat der Verein heute noch seinen Sitz.

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Das obige Foto wurde am 17.06.1923 aufgenommen und zeigt von links nach rechts die Spieler Pfeifer, Pichinger, Kleinpeter und Hoffmann. Diese Spieler zählten zu den Stützen der Gersthofer Sportvereinigung. Pichinger wurde später der Schwager von Poldi Hoffmann.

Am 1. Juni 1924 erhielt die Gersthofer Sportvereinigung die ehrenvolle Einladung anlässlich der Gründung des burgenländischen Fußballverbandes als Gegner zu gastieren und schlug damals die burgenländische Auswahl in Neufeld mit 1:0, das Tor für Gersthof erzielte Pepi Zelinka.

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Das Foto aus dem Jahre 1924 zeigt als vierten Spieler von links Schreiber, der auf Grund seiner Veranlagung zum Sportklub übersiedelte und später bei Austria spielte. Schreiber war auch als Profi in Frankreich tätig. Als achter Spieler von links scheint Pepi Zelinka auf, ein technisch hoch veranlagter Spieler, der später zum Sportklub übersiedelte.

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1924 Auf Grund der Auflösung des Pachtvertrages musste die Sportanlage, auf der man so viele schöne Erfolge erreichte und wo auch manchmal bis zu 8.000 Zuschauer anwesend waren, räumen. In der Folge übersiedelte man auf das Areal der heutigen Postsportanlage. Sportlicher Leiter war damals Fachlehrer Ipsmiller.

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1925 gegen FC Wien 1 : 4, stehend als dritter Spieler von liks Schmidt, daneben Schreiber, in der Bildmitte hockend der erste Spieler von links Nitsch.  

Das legendäre Wunderteam, der dritte von links das ehemalige Aushängeschild von Gersthof Poldi Hoffmann.

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1929 Sportlich ein weniger erfreuliches Jahr in der zweiten Liga.
Niederlagen gegen HAKOAH oder Bewegung 20 folgten gute Spiele, wie am 8.9.1929 der 2 : 1 Sieg gegen Altmannsdorf am Sportklubplatz vor 500 Zuschauer.
Die damalige Mannschaftsaufstellung lautete: Pelikan, Jentys, Weihrauch, Radinger, Rabcik, Slavik, Donath, Weinmann, Newaschil, Jauck, Zelinka.
Ein von den Stürmern geprägtes Spiel, bei den vor allem die Gersthofer Sportvereinigung durch ihre Spielzüge glänzte. Als Torschützen trugen sich Zelinka und Newaschil ein.
1930 Die Gersthofer Sportvereinigung ging mit Währing, die eine sehr gute Jugendmannschaft mitbrachten, eine Fusion ein, aus der bald Spieler wie Geiter, Krebs und Höpfl zum Sportklub abwanderten. Geiter wurde Rechtsaußen im Nationalteam. Die Spiele wurden am Postplatz, damals Lehrersportverein, ausgetragen.
Der Frühjahrsbeginn sah die Gersthofer Sportvereinigung am letzten Platz und dieser konnte bis September 1930 nicht mehr abgegeben werden. Einzig erfreulicher Lichtblick ein Sieg im Freundschaftsspiel gegen die kombinierte Mannschaft von Wacker mit 2 : 1, wobei die Gersthofer Sportvereinigung sehr kampfstark agierte und Zelinka beide Tore erzielte. Die damalige Aufstellung: Hofbauer, Trska, Thimler, Mühlmeier, Kleinpeter, Deim, Junk, Slavik, Frank, Zelinka und einer der Uridil-Brüder.

Erst am 20. September 1930 wurde der Bann gebrochen und gab es gegen Vorwärts 06 am Libertasplatz einen 6 : 0  Kantersieg, dem Spiel gegen die Favoritner wohnten 4.000 Zuschauer bei. Besonders in Form die Halfreihe, des es immer wieder gelang die Stürmer in Front zu bringen und auch mit Weitschüssen zum Sieg beitrug. Die Torschützen waren damals Uridil 3, Frank, Haider, Bruck (Eigentor). Die damalige Mannschaftsaufstellung: Hofbauer, Weihrauch, Thimler, Slavik, Rabsik, Deim, Jauk, Haider, Zelinka und Uridil.

1935
 bis
1938

Es folgten Fusionen mit anderen Vereinen, an denen der damalige Obmann Michael Pressler mitwirkte, der es immer wieder verstand dafür zu sorgen, daß durch die Fusion die Gersthofer Sportvereinigung nicht von der Bildfläche verschwand.

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Die sehr gute Jugendmannschaft der Saison 1935/1936, ersichtlich darauf die beiden Gebrüder Leus und zwar Karl Leus stehend als dritter von links und Theodor Leus in der mittleren Reihe ebenfalls der dritte von links.

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Dieses Bild zeigt den später bekannten Schauspieler Leopold Rudolf als zweiten von links, weiters als siebenten von links Theodor Leus und an letzter Stelle den langjährigen Funktionär Franz Sykora.

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1940 Der Wunderteamspieler Poldi Hoffmann kam von Vienna zurück und gab der Mannschaft eine ungeahnte Spielstärke.

1943
bis
1945

Endlich einmal gelang der große Wurf, die Gruppenmeisterschaft wurde mit einer Bombenmannschaft errungen, im Endcup wurde der FAC mit 4:3 ausgeschaltet, aber die Früchte dieser Bemühungen blieben aus. Durch zahlreiche Einrückungen wurde die Elf so geschwächt, dass der Betrieb eingestellt werden musste, der Rest der Mannschaft wurde dem Postsportverein zugeführt und so stieg statt Gersthof die Mannschaft "Weiße Elf" auf

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1945
1946

Sofort nach Kriegsende begannen die früheren Funktionäre mit dem Wiederaufbau unter dem alten Vereinsnamen "Gersthofer Sportvereinigung". Der damalige Vorstand amtierte in folgender Besetzung:
Präsident: Franz Kappel (ehemals Mittelstürmer des Vereins); 1. Obmann: Michael Pressler; 2. Obmann: Franz Sykora;
sowie die Funktionäre Hoffmann, Lanzl. Leus, Ruschitzka, Schubczik und Sirowatka. Besonders zu erwähnen ist noch die damalige Kassiererin, Frau Klaric und der heute noch als Ehrenobmann tätige Karl Lanzl, früher ein blendender Techniker, auch der heute noch für den Verein tätige Karl Leus, der mit einer Beinverletzung aus dem Krieg kamund nach seiner Genesung wieder eine Stütze des Vereines und mehrmals Torschützenkönig wurde. Bedauerlicherweise verließ Poldl Hoffmann wieder den Verein und ging als Trainer zur Vienna, da es nicht gelang, einen eigenen Sportplatz zu erhalten. Pold Hoffmann erzielte als Nachwuchstrainer bei der Vienna unbeschreibliche Erfolge.
Damals wurde der zweite Tabelleplatz in der Gruppenmeisterschaft der dritten Klasse erreicht. Besonders erwähnenswert der Vorstoß ins Wiener Cupfinale, gespielt wurde damals i Wiener Stadion als Vorspiel zum Ländermatch Österreich - CSSR vor 43.000 Zuschauern. Bedauerlicherweise ging dieses Finalspiel gegen Ankerbrot 0 : 1 verloren, wobei der Gegner einen fragwürdigen Hands-Elfmeter verwandeln konnteund die Gersthofer Sportvereinigung einen Elfmeter nicht verwertete.
Am 17.11. gab es im Österreichischen Cup gegen Admira eine ehrenvolle 3:6 Niederlage. In der Meisterschaft wurde Sturm 16 mit 3:1 geschlagen, wobei Schnitzer der Hattrick gelang. Die Mannschaftsaufstellung damals: Petrak, Coufal, Henzl, Gasser, Sirowatka, Klimesch, Lanzl, Mrazek, Smitka, Srsen, Jung, Schnitzer. Gespielt wurde am Red-Star-Platz, 1.000 Besucher.

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Die Aufnahme links zeigt Leopold Heinzl im Spiel gegen LAC, welches damals 1 : 1 endete. Leopold Henzl war geborener Wiener, begann seine Karriere bei Slovan und übersiedelte in die CSSR zum S.K.Prostejov als Profi. Leopold Henzl kam als Rechtsaußen auch zu Teamehren, leider erlag er unerwartet einem Herzversagen.

1947

Im Wiener Cup ein sehr gutes Spiel und eine knappe Niederlage gegen Admira mit 3:4, wobei Gersthof durch den Ausschluß eines Spielers geschwächt war. Es folgte ein sehr schwerer Verlust für die Gersthofer Sportvereinigung, der grandiose Mittelläufer Sirowatka wanderte zum Sportklub ab. Im Cupspiel gegen die Vienna gab es eine 1:6 Niederlage, den Ehrentreffer erzielte Smitka, dem Spiel wohnten 1.000 Zuschauer bei.
1950
bis
1954
Es folgte die Zeit der undankbaren zweiten Plätze und die Gersthofer Sportvereinigung versäumte mehrmals den Aufstieg.

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1955 Die Gersthofer Sportvereinigung spielte damals in zweiten Klasse B und ein Spiel sei besonders erwähnt und zwar siegte am 26.10.1955 Gersthof gegen Weiße Elf 3:2, zwei Tore erzielte Leus, einen Treffer markierte Festa.
Österreich jubelte damals über die endgültige Befreiung aus der Vier-Mächte-Besatzung nach Abschluss des Staatsvertrages und die Gersthofer Sportvereinigung konnte sich über einen schönen Sieg freuen. 
1956 Die Heimspiele wurden damals am Postplatz ausgetragen und gab es gegen Vorwärts 17 einen 4:1 Erfolg, wobei Leus zwei Treffer erzielte.

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Karl Leus, ein blendender Techniker und gefährlicher Torschütze, langjähriger Schützenkönig und fast drei Jahrzehnte in der Kampfmannschaft tätig. Auf Grund seiner sprichwörtlichen Vereinstreue heute noch als Ehrenmitglied tätig. Peter Frigo, der heutige Präsident, kam vom Red-Star zu Gersthof und wurde aufgrund seiner Schnelligkeit zum Linksaußen umgeschult. Der Vorerwähnte leitet heute gemeinsam mit seinem Cousin Albino Frigo die Gersthofer Sportvereinigung.
Gleichfalls im Jahre 1957 kam Karl Krammer zum Verein. Der Vorerwähnte war im Vorstand fast in allen Funktionen tätig und lange Zeit für die sehr gute Nachwuchsarbeit verantwortlich. Karl Krammer hat auch nach 30 Jahren Vereinszugehörigkeit dem Verein die Treue gehalten und ist noch immer im Vorstand vertreten.

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1961

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Die Gersthofer Sportvereiigung übersiedelte auf den ASKÖ-17 Platz und gewann das Eröffnungsturnier gegen die Mannschaft von Transvaal und Blue Str. Die entscheidenden Tore zum Turniersieg schossen Karl Leus und Peter Frigo.
1962 Das 50-jährige Bestandsjubiläum wird gebührend gefeiert, die sportlichen Erfolge sind jedoch nicht gerade überragend.
1963 Die Vereinsleitung der Gersthofer Sportvereinigung geht neue Wege der Finanzierung, dank der Funktionäre Franz Sykora und Michael Pressler beginnt man mit den bis heute erfolgreichen Veranstaltungen in der Gentzgasse.

1964

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Gersthofer Sportvereiigung gastiert in der CSSR und verliert gegen Zabice mit 2:3, die Tore erzielten Gastspieler Albino Frigo und Peter Frigo. 1964 gastierte die Gersthofer Sportvereinigung in Hofolding bei München und lernte dort die sprichwörtliche bayrische Gastfreundschaft kennen.

1965

1967

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Der heutige Geschäftsführer Albino Frigo kommt vom Sportklub und wird in Kürze auf Grund seiner technischen Fähigkeiten zu einer Mannschaftsstütze.


Fortsetzung folgt